Wohnraumlüftung

Unser Wohlbefinden, unser körperliches und geistiges Leistungsvermögen und unsere Gesundheit hängen in hohem Maß von der Qualität der Atemluft ab.

Früher war, bedingt durch undichte Fenster mit Einfachverglasung ein unkontrollierter aber meist ausreichender Luftaustausch gegeben. Somit war auch der Abtransport der in die Raumluft eingebrachten Stoffe (Wasserdampf, Kohlendioxyd, Formaldehyd, usw.) gewährleistet.

Je größer die Dichtheit eines Gebäudes,
desto schlechter die natürliche Entlüftung

In den letzten Jahren hat das Thema Wohnraumlüftung immens an Bedeutung gewonnen, da die Bauweisen und Dämmstoffe eine große Auswirkung auf die Dichtheit eines Gebäudes haben.

Daher darf die Raumluftqualität und Entfeuchtung heute nicht mehr dem Zufall überlassen werden. Nur mit einer bedarfsgerechten, gezielten Wohnraumlüftung ist dauerhaft die Qualität der Raumluft auf dem aus gesundheitlichen Gründen notwendigen Niveau zu halten. Aber nicht nur das Wohlbefinden kann nicht dem Zufall ausgesetzt sein, sondern auch der zusätzliche Energieverbrauch der Raumheizung zum Ausgleich unnötiger Lüftungswärmeverluste.

Die konsequente Anwendung energiesparender Maßnahmen spart nicht nur Kosten sondern verringert auch Schadstoffemissionen

Leben unter einer Käseglocke?
Wohnraumlüftungsanlagen werden mit einer sogenannten Volumenstromberechnung geplant die als Ergebnis eine Luftwechselrate von etwa 0,45 je Stunde hat. Dies bedeutet, dass etwa alle 2,25 Stunden der Luftinhalt eines Gebäudes ausgetauscht wird, damit Sie nicht unter einer Käseglocke leben müssen.

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